Schmerzen und ihre Ursachen: Achillessehnenentzündung

Schmerzen in der Achillessehne (med. Achillodynie) deuten meist auf eine Achillessehnenentzündung, eine Schleimbeutelentzündung am oberen Fersenbein oder eine Achillessehnenreizung hin. In seltenen Fällen liegt auch ein Achillessehnenriss vor.

Die Fußschmerzen sind in der Regel jedoch nicht ernsthaft und können zumeist mit den richtigen Hausmitteln, Selbsthilfe-Übungen und Behandlungstipps gut therapiert werden. Medizinredakteur Krystian Manthey gibt einen umfassenden Überblick und zeigt euch, was man tun kann.

Diagnose: Symptome von Achillessehnenschmerzen richtig deuten

Die Achillessehne verbindet Deine Wadenmuskulatur mit Deiner Ferse und dient dabei der Kraftübertragung beim Laufen. Zwar ist sie die kräftigste Sehne im Körper, bildet aber auch dessen buchstäbliches Fundament und ist damit hohen Belastungen ausgesetzt – die sie normalerweise sehr gut bewältigen kann.

Durch verschiedenste Risikofaktoren kann es dennoch zu Fehl- und Überlastungsschäden und Schmerzen in der Achillessehne kommen - meist wenige Zentimeter über dem Fersenbein, da die Sehne hier am wenigsten mit Blutgefäßen versorgt ist.

Die Schmerzen sind meist einseitig oder zumindest einseitig stärker. Ursache hierfür ist, dass das bevorzugte Standbein im Alltag mehr belastet wird.

Symptome

  • Bildung von Hornhaut an der Ferse
  • Die Achillessehne ist spürbar verdickt, geschwollen oder gerötet
  • Schmerz bei Druckausübung auf die Achillessehne

Die Entstehung von Achillessehnenschmerzen kann in drei Stadien unterteilt werden:

1. Die Achillessehne schmerzt belastungsabhängig und nur bei Bewegungen, die die Sehne dehnen, zum Beispiel beim Treppensteigen, Joggen oder Bergauflaufen. Hierbei handelt es sich meist um eine Achillessehnenreizung (med. Tendopathie) durch kleinste Mikrorisse in der Sehne. Die Achillessehnenschmerzen verschwinden in Ruhe wieder.

2. Die Achillessehne ist spürbar verdickt und schmerzt auch häufiger ohne Belastung. Diese Symptome sind markant für eine Achillessehnenentzündung. Sie ist oft das Resultat einer unbehandelten Reizung der Achillessehne. Durch Druckschmerz ist eindeutig diagnostizierbar.

3. Sind die Fersenschmerzen dauerhaft, spricht man von einer chronischen Entzündung der Achillessehne.

Eine mögliche weitere Folge könnte ein Riss (Ruptur oder Partialruptur) der Achillessehne sein. Durch dauerhaft Fehl- oder Überbelastung sowie Bewegungsmangel können sich die Kollagenbündel der Achillessehne abbauen und leichter reißen. Solch ein Achillessehnenriss kann auch unabhängig von den vorherigen Stadien auftreten.

Zur Diagnose der Achillessehnenschmerzen kann Dein Orthopäde, Haus- oder Sportarzt Deine Achillessehne abtasten. Schmerzt der Bereich stark, handelt es sich meist um eine Achillessehnenentzündung. Eine deutliche Verdickung, kleine „Knubbel“ oder ein Knirschen sind auf Faserablagerungen zurückzuführen und können bereits auf eine Chronifizierung der Achillodynie hindeuten.

Zusätzlich kann die Achillessehne durch Röntgen oder Ultraschall untersucht werden. Dies ist in der Regel allerdings nicht notwendig, da sich hieraus nur selten ein Mehrwert für die Therapie ergibt. Außerdem können Röntgenstrahlen Erbgutschädigend wirken. Röntgenuntersuchungen sollten daher in Deinem eigenen Interesse auf ein notwendiges Minimum reduziert werden.

Die Schmerzen in der Achillessehne können aber auch durch eine Schleimbeutelentzündung am Fersenansatz oder durch eine sogenannte Haglundferse entstehen. Die Behandlung sieht in allen Fällen jedoch sehr ähnlich aus.

Schmerzen durch Achillessehnenentzündung: Ursachen und Risikofaktoren

Zu Schmerzen in der Achillessehne kommt es, wenn kleine Risse in der Sehne (=Achillessehnenzerrung) und den umliegenden Faszien entstehen. Hierdurch werden Kleinstverletzungen und mikroskopische Blutungen verursacht, die schließlich die Achillessehnenentzündung (Inflammation) auslösen und zu den typischen Fersenschmerzen führen.

Ursächlich dafür sind vor allem langanhaltende Fehl- oder Überbelastung - insbesondere bei Lauf- und Sprungsportarten mit hoher Belastung oder schnellen Richtungswechseln wie Fußball, Tennis oder Langstreckenlauf. Zusätzlich schädigende Faktoren sind: Übergewicht, ungeeignete Schuhe, ungewohnte (Trainings-)Belastungen, Fußfehlstellungen sowie Bewegungsmangel und übermäßiges Sitzen.

„Bewegungsmangel und Sitzen“, fragst Du Dich vielleicht? Ganz richtig! Denn Deine Achillessehne ist das Verbindungsstück Deiner Wadenmuskulatur zur Ferse und überträgt beim Laufen die Bewegungsenergie auf das Fußskelett.

Sind Deine Muskeln, Faszien und Bänder im Bereich der Wade und Achillessehne allerdings verkürzt und verspannt, entsteht bei jedem Schritt eine erhöhte Zugkraft, was schließlich zu Entzündungen führen kann. Zusätzlich begünstigst Du so die Entstehung einer Haglundferse. Denn Dein Körper versucht diesen Zug durch Bildung eines knöchernen Fortsatzes am Ansatz der Achillessehne zu reduzieren.


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Warum verkürzen Achillessehne und Wade?

Seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte mussten wir täglich etliche Kilometer zurücklegen, um Nahrung zu beschaffen. Dabei gingen unsere Vorfahren fast immer barfuß. Die verschiedensten Untergründe dehnten und stärkten die Füße auf vielfältige Weise.

Als moderner Bildschirmarbeiter kommen die meisten unter uns allerdings selten auf mehr als zwei Kilometer täglich - und das häufig in immer gleichem Schuhwerk und über ebene und wenig anspruchsvolle Böden. Unser evolutionär auf Anpassung getrimmter Körper baut nicht benötigte Strukturen ab und lässt Muskeln und Bindegewebe verkürzen.

Risikofaktoren zur Entstehung von Schmerzen und Entzündungen in der Achillessehne im Überblick:

Ungünstige Schlafposition: Schläfst Du gern auf dem Bauch? Wenn du Achillessehnenschmerzen hast, ist das leider kontraproduktiv. Denn auf dem Bauch liegend werden die Füße fast zwangsläufig überstreckt. Dadurch verkürzen Wade und Achillessehne zusätzlich und Du begünstigt eine entzündete Achillessehne.

Bewegungsmangel: Über Jahrmillionen hat sich unser Körper an vielfältige Bewegung angepasst. Das übermäßige Sitzen von teils bis zu 12 Stunden täglich lässt Muskeln, Faszien und Bänder verhärten und verkürzen. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation täglich etwa 10.000 Schritte (ca. 7 km) zu gehen.

Fehlendes Barfußlaufen: Die wenige Zeit, die der Durchschnittsdeutsche pro Tag läuft, geschieht meist auf ebenen Untergründen und nur selten barfuß. Die Muskulatur und die Faszien der Füße werden dadurch unterfordert und verkümmern regelrecht. Das häufige Resultat sind Fußfehlstellungen. Deine Füße brauchen – wie auch Dein restlicher Körper – Bewegungsvielfalt. Wenn barfußlaufen für Dich im Alltag schwierig ist, können moderne Barfußschuhe, Fußgymnastik, Fußmassagen oder das Stehen auf einer Akupressurmatte Deine Fußgesundheit ebenso fördern.

Falsches Schuhwerk: Schlecht sitzende Schuhe oder solche, mit hartem Fersenmaterial reizen beim Laufen die Fersenrückseite und begünstigen dadurch Schleimbeutelentzündungen an der Achillessehne. Viele Schuhe und Einlagen haben zudem eine Fersenerhöhung oder eine Fußgewölbeunterstützung: Die erhöhten Fersen führen jedoch zur Verkürzung der Wadenmuskeln; und das künstlich erzeugte Fußgewölbe nimmt Deinem Fuß Haltearbeit ab und begünstigt Fußfehlstellungen.

Fußfehlstellungen: Insbesondere durch einen Knick- oder Senkfuß (Innenneigung) und einen Hohlfuß (Außenneigung) kann es zu Achillessehnenentzündungen kommen. Denn durch diese Fußfehlstellungen verändert sich die Neigung Deiner Fußachse und verlängert somit den Weg der Faszien und Bänder. Dieser erhöhte Zug kann dann zu Schmerzen in der Achillessehne führen.

Überlastung: Bist Du beruflich „gezwungen“ viel zu laufen oder betreibst Du eine intensive Laufsportart, kann das Achillessehnenschmerzen begünstigen. Insbesondere ungewohnte oder plötzliche Belastungen führen schnell zu Entzündungen. Mit dem richtigen Schuhwerk und gut trainierten Füßen sind allerdings auch hohe Belastungen problemlos möglich.

Übergewicht: Ein hohes Körpergewicht in Kombination mit anderen Risikofaktoren vergrößert die Belastung bei jedem Schritt und begünstigt Fußfehlstellungen und -entzündungen.

Beckenschiefstand und Beinlängendifferenz: Beides erhöht die einseitige Belastung eines Beines, wodurch es an diesem zu Überlastungsschäden und Entzündungen kommen kann.

Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Arthritis oder Gicht können in seltenen Fällen auch zu entzündeten Achillessehnen führen.

Behandlung von Achillessehnenschmerzen: Hilfreiche Übungen und Therapiemaßnahmen

Eine akute, sehr schmerzhafte Achillessehnenentzündung kannst du nach der PECH-Regel behandeln:

Pause: Pausiere die schmerzverursachende Belastung.

Eis: Kühle die Achillessehne. Dadurch reduzieren sich Schwellungen und Schmerzen.

Compression: Ein Kompressionsverband verlangsamt die Ausweitung von Schwellungen. Kombinieren kannst Du diesen mit schmerzstillenden Hausmitteln und Salben wie zum Beispiel Arnika, Rizinusöl, Capsaicin oder Quarkwickel.

Hochlagern: Lege das Bein hoch, bestenfalls auf Herzhöhe, um den Blutrückfluss zu verbessern.

Im Alltag kannst Du die Schmerzen reduzieren, indem Du häufiger barfuß gehst beziehungswese fersenfreie Schuhe wie Flipflops trägst. Auch dickere Socken oder eine Bandage können die Fersenreibung reduzieren.

Die vorherigen Maßnahmen reduzieren allesamt die Symptome, aber nicht die eigentlichen Ursachen. Diese sind vor allem ungeeignete Schuhe und muskulär-fasziale Dysbalancen zwischen den fußhebenden und fußsenkenden Muskeln. Willst Du die Schmerzen in der Achillessehne dauerhaft loswerden, musst Du deshalb diese Probleme angehen:

Ausgleich muskulärer Dysbalancen: Stärke Deine Schienbeinmuskulatur und dehne Deine Waden und Achillessehnen. Übungen dazu findest du weiter unten.

Fußfehlstellungen beheben und häufiger barfußlaufen: Korrigiere die Neigung Deiner Fußachsen und gehe regelmäßig barfuß auf verschiedenste Böden. Steige zudem auf Barfußschuhe (auch Minimalschuhe genannt) ohne Fersenerhöhung um. Video

Selbstheilung und Stoffwechsel stärken: Fußmassagen, Fußwechselbäder und das Stehen auf einer Akupressurmatte regen die Durchblutung Deiner Füße an.

Die klassische Therapie empfiehlt meist Schmerzmedikamente und Schuheinlagen gegen die Achillessehnenschmerzen. Zwar kann beides die Schmerzen vermutlich zeitweise lindern. Die Schuheinlage allerdings verkürzt die Wadenmuskulatur zusätzlich, was wiederum die Belastung auf die Achillessehne weiter erhöht. Schmerzmittel und Injektionen betäuben den Schmerz lediglich ohne die Ursache zu bekämpfen. Dadurch besteht die Gefahr, dass schädigendes Verhalten nicht bemerkt und somit die Achillessehnenentzündung verschlimmert wird. Außerdem besteht bei jeder Arznei und Operation das Risiko für Nebenwirkungen. Zuvor sollten deshalb alle konservativen ausgeschöpft werden.

Übungen gegen Schmerzen in der Achillessehne

Um die Ursache Deiner Achillessehnenentzündung zu behandeln, musst Du die muskulären Dysbalancen Deiner Füße und Waden ausgleichen. Die folgenden Selbsthilfe-Übungen zielen darauf ab.

Besserung wird vermutlich nicht sofort eintreten. Wie sich die Entzündung nahezu unmerklich über Monate oder Jahre entwickelt hat, solltest Du auch Geduld, Konsequenz und Ausdauer in der Therapie mitbringen. Im Zweifel sprich die Übungen mit einem Therapeuten oder Arzt ab.

Übung #1: „Treppenstufen-Dehnung“

Stell Dich mit Deinen Fußballen auf eine Treppenstufe. Alternativ kannst Du auch zwei gleich große Bücher oder ähnliches als Unterlage nehmen. Hebe dann die Fersen an und halte die Position für etwa zwei Sekunden. Senke dann Deine Fersen wieder langsam nach unten in die Entspannung und Dehnung. Wiederhole die Übung 15 Mal. Laut einer Studie konnten die Schmerzen nach 12 Wochen so um 44 Prozent reduziert werden.

Übung #2: Waden lockern mit der Faszienrolle

Das „Bearbeiten“ Deiner Wade mit der Faszienrolle ähnelt einer lockernden Massage und stimuliert die Durchblutung und den Lymphfluss. Die Zugspannung auf Deine Achillessehne wird so reduziert.

Lege dazu die Wade der betroffenen Seite auf die Faszienrolle und rolle behutsam vom Fußende Richtung Kniekehle. Den Massagedruck kannst Du durch Gewichtsverlagerung an eine für Dich aushaltbare Stärke anpassen.

Übung #3: Achillessehne und Waden dehnen an der Wand

Such Dir eine Wand und stell Dich mit einer Entfernung von ein bis zwei Meter im Ausfallschritt hin. Deine Hände oder Unterarme lehnst Du nun gegen die Wand. Versuche aktiv Deine Füße Richtung Schienbein zu ziehen.

Solltest die Dehnung im Hinterbein zu schwach sein, kannst Du entweder Dein Becken noch weiter vorschieben, das Hinterbein leicht abknicken oder die Entfernung zur Wand vergrößern.

Wichtig: Die hintere Ferse sollte den Boden berühren. Je Seite solltest Du etwa zwei Minuten in der Position verharren und gegebenenfalls die Dehnung stetig erhöhen.

Fußfehlstellungen beheben

Knick-, Senk- und Plattfüße sowie Hohlfüße führen zu einer Neigung Deiner Fußachse. Dadurch ist die Belastung auf Deine Gelenke und vor allem auf Deine Achillessehne übermäßig stark und begünstigt Entzündungen.

Grund für die meisten Fußfehlstellungen sind muskuläre Dysbalancen und Verspannungen im Fuß- und Wadenbereich. Die Hauptursachen dafür sind – neben Bewegungsmangel - „herkömmliche Schuhe“, die oft eine Fußgewölbe-Unterstützung integriert haben und dadurch Deinen Füßen jegliche Haltearbeit und Bewegungsfreiraum abnehmen. Die erhöhte Zehenbasis sowie die Fersenerhöhung begünstigen ebenso Fußfehlstellungen.

Aus diesem Grund empfehle ich, häufiger barfuß zu laufen und auf sogenannte Barfußschuhe umzusteigen. Viele Anbieter haben ein sehr modernes und schickes Design. Allerdings gilt es auch hierbei auf ein paar Dinge zu achten. In diesem Artikel erfährst Du mehr: „Ist Barfußlaufen gesund? Ein Blick in die Wissenschaft und Biomechanik des Menschen“

Mit der Übungsroutine aus folgendem Video kannst Du Deine Fußfehlstellungen gezielt wegtrainieren:

Selbstheilung und Stoffwechsel anregen

Die folgenden Tipps zielen darauf ab, Deinen Stoffwechsel und Deine Durchblutung im Bereich der Achillessehne zu intensivieren und dadurch die Selbstheilungskräfte zu stärken:

  • Fußyoga (auch Toega genannt), Fußgymnastik und Fußmassagen
  • Wechselbäder oder -duschen für die Füße
  • Stehen und Gehen auf einer Akupressurmatte als Fußreflexzonenmassage
  • Eine pflanzenbetonte Mischkost und das Meiden von Fertiggerichten
  • Verzicht auf Drogen

Über den Autor 

Krystian Manthey ist Medizinredakteur und engagiert sich mit all seiner Energie für mehr Gesundheitskompetenz und Nachhaltigkeit in der Gesellschaft. Durch seinen eigenen (erfolgreich beendeten) Leidensweg weiß der erfolgreiche Blogger, wie ermüdend die Suche nach gesundheitlicher Hilfe oft ist.

Seine Wissensartikel verhelfen monatlich hunderttausenden Ratsuchenden mit evidenzbasierten Informationen zu mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit. Mit seinem neu erschienenen Buch „Wa(h)re Gesundheit: Der Gesundheitskompass im Therapie-Dschungel“ mit einem Vorwort von Prof. Gerald Hüther macht der Autor die Essenz und Kernerkenntnisse der modernen Gesundheitsforschung in aggregierter und laiengerechter Form zugänglich.

Quellennachweis

  • https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(04)15433-0/fulltext  
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Barf%C3%BC%C3%9Figkeit
  • Krankenkasse, Techniker. “Beweg Dich, Deutschland.” TK-Studie zum Bewegungsverhalten der Menschen in Deutschland (2013).
  • https://www.sports-health.com/sports-injuries/ankle-and-foot-injuries/causes-and-risk-factors-achilles-tendon-damage
  • https://www.cochrane.org/CD003674/MUSKINJ_surgical-interventions-for-treating-acute-achilles-tendon-ruptures
  • https://www.cochrane.org/de/CD010960/injektionen-zur-behandlung-schmerzhafter-achillessehnen-bei-erwachsenen
  • https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Entzuendete-Achillessehne-Einfache-Uebung-hilft-382170.html
  • https://www.archives-pmr.org/article/S0003-9993%2814%2900130-0/abstract
  • https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1466853X03001226
  • https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00421-007-0605-6
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21208128
Medizinisches

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