Triathlet Jan Stratmann fährt auf dem Rennrad durch eine karge Berglandschaft und hat ein Energiegel von der Marke Neversecond im Mund; im Vordergrund ist das Neversecond-Logo eingeblendet.

Im Ausdauersport mit mehrstündigen Wettkampfbelastungen stehen Profis und Amateure gleichermaßen stets vor den gleichen Problemen:

  1. Wie kann ich meine Arbeitsmuskulatur konstant mit Energie versorgen?  
  2. Wie verträgt mein Magen und Verdauungssystem die aufgenommene Nahrung?

Die richtige Energiezufuhr ist zu einem zentralen Erfolgsfaktor geworden. Genau hier setzt die Marke Neversecond an – mit einem Ansatz, der sich deutlich von klassischen Sporternährungsprodukten unterscheidet.

Profi-Triathlet Rudy von Berg, Foto: Neversecond

"Science first. Neversecond."

Gegründet im Jahr 2019, verfolgt Neversecond das Ziel, Ausdauerernährung planbar und besser verträglich zu machen. Entwickelt wurde das Konzept von dem ehemaligen Wettkampfläufer und Ausdauersportler Bill Armstrong und dem renommierten Sportwissenschaftler Asker Jeukendrup, einem der führenden Experten im Bereich Kohlenhydratstoffwechsel.

Die Idee ist klar: Athleten sollen ihre Energiezufuhr nicht dem Gefühl überlassen, sondern auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse steuern. Ernährung wird damit vom Nebenschauplatz zum strategischen Leistungsfaktor.

Ein Protein Pulver von der Marke Neversecond wird in eine Trinkflasche gefüllt.

Foto: Neversecond

Das C-System: Struktur schafft Kontrolle

Im Zentrum steht das sogenannte C-System. Die Bezeichnungen C30, C60 und C90 stehen für klar definierte Mengen an Kohlenhydraten – 30, 60 beziehungsweise 90 Gramm pro Portion.

Was simpel klingt, entfaltet im Wettkampf eine enorme Wirkung. Statt ungenauer Schätzungen lässt sich die Energiezufuhr exakt planen. Strategien bis zu 120 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde können so gezielt umgesetzt werden.

Das Ergebnis: mehr Kontrolle, weniger Fehler und eine verlässliche Energieversorgung.

Mehr Energie, bessere Aufnahme

Moderne Studien zeigen, dass der Körper deutlich mehr Kohlenhydrate aufnehmen kann als lange angenommen – vorausgesetzt, die Zusammensetzung stimmt.

Neversecond nutzt dafür ein optimiertes Verhältnis von Glukose und Fruktose. Da beide Zuckerarten unterschiedliche Transportwege im Darm nutzen, kann die Gesamtaufnahme erhöht werden, ohne die Verdauung zu überlasten. Für viele Athleten sind so bis zu 120 Gramm pro Stunde realistisch.

Verträglichkeit entscheidet

Nicht nur die Menge, sondern vor allem die Verträglichkeit ist entscheidend. Gerade im Triathlon führen Magenprobleme häufig zu Leistungseinbrüchen.

Weniger Süße, isotonische Zusammensetzung und eine reduzierte Belastung für den Magen-Darm-Trakt: So wirkt die Marke Neversecond diesem Problem mit mild formulierten Produkten entgegen. Ziel ist eine konstante Energieversorgung – auch unter Wettkampfbedingungen.

Trail-Läuferin Kimi Schreiber trägt eine Laufweste und hält zwei Energy Gels in der rechten Hand

Trail-Läuferin Kimi Schreiber, Quelle: Neversecond

Anwendung im Wettkampf

Im Triathlon muss die Energiezufuhr über drei Disziplinen hinweg funktionieren. Vor allem auf dem Rad wird die Grundlage für die Laufleistung gelegt: Hier nehmen Athleten den Großteil ihrer Energie auf und erreichen häufig 90 bis 120 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde.

Mit dem Wechsel zum Laufen wird die Verträglichkeit entscheidend. Deshalb erfolgt die Energiezufuhr hier in kleineren, regelmäßigen Einheiten – meist über Gels –, um den Körper konstant zu versorgen und Leistungseinbrüche zu vermeiden.

Jan Stratmann: Fueling auf Weltklasse-Niveau

Jan Stratmann gehört zu den prägenden Athleten der neuen deutschen Triathlon-Generation. Besonders auf der Mitteldistanz setzt er Maßstäbe und zeigt zugleich sein Potenzial auf der Langdistanz. 2023 gelang ihm mit einem Podiumsplatz bei der Ironman 70.3 Weltmeisterschaft der internationale Durchbruch. Sein Sieg beim Ironman Barcelona in unter 7:30 Stunden unterstreicht seine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit.

Im Wettkampf setzt Stratmann konsequent auf eine hohe Kohlenhydratzufuhr. Auf dem Rad kombiniert er Drinks und Gels, um rund 120 Gramm pro Stunde aufzunehmen. Entscheidend ist dabei die Verträglichkeit – ein Bereich, in dem ihm Neversecond eine stabile Energieversorgung ermöglicht.

Gerade auf der Laufstrecke zahlt sich diese Strategie aus. “Ich mag die Einfachheit der C-Serie sehr. Wenn ich den C90 High Carb Mix mit den C30 Gels kombiniere, kann ich leicht 120 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde zu mir nehmen”, so Jan Stratmann.

Auch international vertrauen Top-Athleten auf Neversecond, darunter Jim Walmsley (Ultrarunning), Ruth Croft (Trailrunning), Rudy Von Berg (Triathlon), Matt Beers (Mountainbike) und Sofia Gomez Villafane (Gravel & Mountainbike).

Triathlet Jan Stratmann fährt auf einer abgelegenen Bergstraße und trinkt während der Fahrt aus seiner Flasche von Neversecond.
Triathlet Jan Stratmann auf dem Rennrad in bergiger Landschaft, mit einem Gel von Neversecond im Mund während der Fahrt.

Fotos: Neversecond, Jan Stratmann

Fazit: Ein System für moderne Ausdauerleistung

Neversecond steht exemplarisch für eine Entwicklung, die den Ausdauersport verändert. Ernährung wird nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern gezielt gesteuert.

Für Athleten bedeutet das: mehr Kontrolle, mehr Planbarkeit – und letztlich mehr Performance.

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