Ironman Hawaii 2023: Spannung, Drama, Glücksmomente - das Rennen  in der Zusammenfassung

Kailua-Kona, 14. Oktober 2023 - Mit einem beeindruckenden Start-Ziel-Sieg krönte sich Lucy Charles-Barclay bei der diesjährigen Ironman WM auf Hawaii zur neuen Königin von Kona. Mit 8:24:31 Stunden unterbot die Britin sogar die Bestmarke von Daniela Ryf aus dem Jahr 2018 (8:26:16h) und stellte einen neuen Streckenrekord auf. Nach vier zweiten Plätzen bei WM Rennen nun endlich der Titel. Doch allein auf diese Leistung lässt sich der Rennverlauf nicht reduzieren, der Ausgang lange Zeit offen, spannend, dramatisch. Auf dem Queen-K-Highway entwickelte sich ein Krimi zwischen den besten Triathletinnen der Welt.

DAS SCHWIMMEN

Kailua Kona, kurz vor dem Start | Foto: Donald Miralle for IRONMAN

6.25 Uhr Kanonenschuss am Kailua Pier - Start der Profi Frauen
Lucy Charles übernimmt in ihrer Paradedisziplin sofort die Spitzenposition und setzt sich nach wenigen Metern in unnachahmlicher Frequenz vom Rest der Konkurrentinnen ab. Von Beginn an ist richtig Zug im Feld, kein Taktieren, Vollgas, um den Anschluss nicht zu verlieren. Aufgrund dieses hohen Anfangstempos zieht sich das Feld schnell in die Länge und zerfällt in mehrere Verfolgergrüppchen, die alle richtig hart arbeiten, um nicht in großen Rückstand zu geraten. Zu den ersten Verfolgerinnen gehören die ebenfalls starken Schwimmerinnen Lauren Brandon, Rebecca Clarke, Fenella Langridge und Haley Chura. Sie können den Rückstand zunächst auf ca. 50 Meter hinter der Führenden begrenzen.

Lucy Charles-Barclay setzt sich vom restlichen Feld ab | Foto: Donald Miralle for IRONMAN

Dahinter formiert sich dann eine größere Gruppe mit vielen Favoritinnen: Daniela Ryf, Chelsea Sodaro, Kat Matthews - und Anne Haug. Leidtragende des harten Anfangstempos dagegen ist Laura Philipp, die den Anschluss zur zweiten Gruppe verliert und sich in der dritten Gruppe hinter Lucy Charles wiederfindet.

Foto: Donald Miralle for IRONMAN

Auf der zweiten Hälfte der Schwimmstrecke kommt es zu leichten Verschiebungen in den Verfolgergruppen, doch der Trend ist unverändert. Der Abstand der Führenden Lucy Charles wächst, sie behält ihr hohes Tempo aufrecht. Nach 49:36 Minuten steigt sie als Erste aus dem Wasser. Die ersten sechs Verfolgerinnen kommen mit 1:30 Minuten Rückstand in die Wechselzone: Rebeccca Clarke, Taylor Knibb, Lauren Brandon, Haley Chura, Rachel Zilinskas und Lotte Wilms. Die Gruppe um Anne Haug sieht sich schon mit 4:30 Minuten Rückstand nach dem Schwimmen konfrontiert. Knapp 3 min dahinter und insgesamt mehr als 7 Minuten Rückstand nach ganz vorn kommen Laura Philipp und Svenja Thoes aus dem Wasser. Nicht die Ausgangsituation, die sich Laura Philipp gewünscht hat.

RADFAHREN

Lucy Charles-Barclay in Führung auf dem Queen-K-Highway | Foto: Getty Images for IRONMAN

Auf den ersten Kilometern durch Kona sortieren sich die Athletinnen auf dem Rad, versorgen sich. Das Rennen entwickelt sich auf dem Queen-K Highway. Lucy Charles behauptet ihr Führung, setzt auch beim Radfahren auf ein hohes Anfangstempo. Bei den ersten sechs Verfolgerinnen wird schnell deutlich: nur eine kann das Tempo der Führenden annähernd mitgehen. Taylor Knibb drückt richtig aufs Pedal, setzt sich von den anderen Kontrahentinnen ab, ist schnell die alleinige Verfolgerin von Lucy Charles, der Abstand bleibt konstant bei 1:30 Minuten.

Einzige Verfolgerin: Taylor Knibb | Foto: Getty Images for IRONMAN

Fünf Minuten hinter der Führenden hat sich eine große Gruppe mit den wichtigsten Favoritinnen gebildet: Daniela Ryf, Anne Haug, Fenella Langridge, Chelsea Sodaro, Lisa Norden, Kat Matthews - in dieser Gruppe steckt richtig viel Wattpower, doch sie verlieren Zeit. In der großen Gruppe wird fair, aber deutlich "taktischer" gefahren. Durch das wellige Terrain muss immer wieder auf den Windschattenabstand reagiert werden. Das Fahren in dieser Konstellation ist deutlich unrhytmischer (und langsamer) als allein das eigene Tempo konstant fahren zu können.
Im Gegensatz dazu ist Laura Philipp auf dem Weg nach vorn, sie investiert viel auf den ersten 40 Kilometern, ist sogar insgesamt die schnellste Frau im Feld und kann die Lücke zu den Favoritinnen vor sich schließen. So weit, so gut.

Faires Fahren im Verfolgerfeld | Foto: Getty Images for IRONMAN

Nach 50 Kilometern: Daniela Ryf ergreift die Initiative, um den Abstand nicht noch weiter anwachsen zu lassen - mittlerweile beträgt er über 6 Minuten. Sie geht an die Spitze der Gruppe, verschärft den Speed, setzt sich ab. Drei weitere Athletinnen wollen die Schweizerin nicht allein ziehen lassen und nehmen die Verfolgung auf: die Schwedin Lisa Nordén, die US-Amerikanerin Jocelyn McCauley und Laura Philipp. Gemeinsam können sie auf Daniela Ryf aufschließen und bilden eine vierköpfige Verfolgergruppe, die jedoch immer noch Zeit nach ganz vorn verlieren. Nach etwas mehr als Halbzeit auf dem Rad folgendes Bild: Lucy Charles umrundet den Wendepunkt in Hawi weiterhin allein in Führung liegend. Sie ist sehr fokussiert, versorgt sich gut, hält konstant eine ruhige und stabile Aeroposition.

Allein von vorn: Lucy Charles-Barclay | Foto: Getty Images for IRONMAN

Dahinter: Hawaii Rookie Taylor Knibb. Sie hat ebenso extrem viel Power im Bein (fährt im "Nebenjob" auch für ein Profi-Radteam) und hält den Rücktand mit ca. 2 Minuten nahezu konstant. Ihr Problem: zu Beginn des Rennens hatte sie eine Radflasche mit Energy Gel aus dem hinteren Sattelflaschenhalter verloren und schien auf ein Problem der Energieversorgung zu haben. An der Verpflegungsstation hinter dem Wendepunkt in Hawi ging sie auf Nummer sicher, hielt komplett an und füllte ihre Vorräte wieder auf. Doch sie plagt ein weiteres Problem: die herkömmlichen Wasserflaschen, die sie von den Verpflegungsstationen annimmt, rutschen ihr immer mal wieder aus dem Halter heraus. Neben dem Verlust von Flüssigkeit ist dabei die größte Gefahr eine Zeitstrafe wegen unintentional Littering. Genau solch ein Vorfall wird von den Referees untersucht.
Hinter Taylor Knibb die vierköpfige Verfolgergruppe um Daniela Ryf und Laura Philipp - mittlerweile ist ihr Rückstand auf 8 Minuten zur Spitze angewachsen. Daniela Ryf hat nun sogar Schwierigkeiten, sich in der kleinen Gruppe zu halten. Sie fährt ohne Sonnenbrille bzw. Helmvisier, es ist unklar, ob und wie sie es verloren hat. Fakt ist, der Fahrtwind scheint die Schweizerin erheblich zu beeinträchtigen, sie fährt nicht mit der gewohnten Dominanz und Sicherheit.
Zwei Minuten dahinter folgt dann die größere Verfolgergruppe mit Anne Haug. Erstaunlich: Chelsea Sodaro ist aus dieser Gruppe herausgefallen, verliert Zeit und Platzierungen. Erster Paukenschlag: Mitfavoritin Kat Matthews musste bereits deutlich früher abreißen lassen, es ist nicht ihr Tag, sie steigt in Hawi aus.

Anne Haug fährt stark in der Verfolgergruppe mit | Foto: Getty Images for IRONMAN

Auf dem Rückweg nach Kona hat sich diese Konstellation gefestigt. Lucy Charles zeigt kein Anzeichen von Schwäche, kurbelt die Kilometer mit beeindruckender Power von vorn herunter. Taylor Knibb lässt nun ein paar Sekunden liegen, fährt aber weiterhin stark in alleiniger Verfolgung. Doch nun sollte die Befürchtung wahr werden: aufgrund einer verlorenen Wasserflasche wird sie zu einer Minute Zeitstrafe verdonnert, die sie dann in einem Penalty Zelt wenige hundert Meter vor dem zweiten Wechsel absitzen wird. Beim Wechsel werden es schließlich 4 Minuten Rückstand sein. Nach 4:32:29 erreicht Lucy Charles mit dem schnellsten Radsplit des Tages die Wechselzone.

Lucy Charles-Barclay erreicht T2 mit dem schnellsten Radsplit des Tages | Foto: Getty Images for IRONMAN

Dahinter Taylor Knibb wie beschrieben. Laura Philipp steigt mit ihren Weggefährtinnen knapp 11 Minuten hinter der Führenden Britin vom Rad. Anne Haug liegt beim Wechsel auf einem starken siebten Platz, nur 1:30 Minuten Rückstand auf die Gruppe vor ihr, doch über 12 Minuten nach ganz vorn.

LAUFEN

Jetzt werden die Karten neu gemischt. Show-Time Anne Haug. Sie gilt als die schnellste Läuferin im Feld, kann große Rückstände beim Laufen komplett pulverisieren. Die Fragen, die sich nun ergeben: Hat Lucy Charles-Barclay überzockt? Ist sie zu aggressiv geschwommen und Rad gefahren und hat dadurch bereits zu viele Körner auf der Strecke liegen lassen? Taylor Knibb: erste Langdistanz, erster Marathon. Kommt der "Mann mir dem Hammer", und wenn ja, wann?

Taylor Knibb beim Start auf die Laufstrecke | Foto: Getty Images for IRONMAN

Showdown auf der Laufstrecke. Lucy Charles beginnt das Laufen in der gleichen Manier, wie das Schwimmen und Radfahren zuvor: hohes Tempo, von Anfang an Druck auf die Konkurrentinnen ausüben, kein Zweifel an der eigenen Stärke lassen. Sie läuft schneller als Taylor Knibb und die nächsten Verfolgerinnen, baut ihren Vorsprung sogar aus. Die einzige, die ein ähnliches Tempo läuft, ist Anne Haug. Damit macht sie auf den ersten Kilometern wertvolle Positionen nach vorn gut, läuft jetzt hinter Daniela Ryf auf Platz 5. Weiterhin erfreulich: Laura Philipp läuft in dritter Position deutlich vor Daniela Ryf, hat schnell in einen starken Laufrhythmus gefunden, setzt sich ab. Der Blick geht nach vorn, nicht zurück.
Mittagshitze in Kona: das Wichtigste in dieser Phase ist die Hydrierung und Kühlung des Körpers, der Marathon hat eigentlich gerade erst begonnen. Kilometer 5: Anne Haug passiert Daniela Ryf, die an diesem Tag nichts entgegensetzen kann. Anne Haug ist jetzt Vierte, reduziert auch zunehmend den Rückstand zu Laura Philpp. Zurück zur Spitze: Lucy Charles läuft weiterhin flüssig und schnell, ohne Anzeichen von Schwäche.

Hydrierung und Kühlung | Foto: Getty Images for IRONMAN

Nach 12 Kilometern hat sie den langezogenen Anstieg der Palani Road hinter sich gebracht und biegt nun auf den Queen-K Highway ab. Der Abstand zu Taylor Knibb ist auf knapp 6 Minuten angewachsen. Die Amerikanerin läuft dennoch ein stabiles Tempo. Was die Frauen unter diesen Bedingungen leisten, ist herausragend. Wenig später sind auch Laura Philipp und Anne Haug an der Palani Road. Sichtkontakt. Anne Haug zieht sich an diesem Anstieg immer näher an Laura heran.

Nach etwa 15 Kilometern läuft Anne Haug schließlich an Laura Philipp vorbei.

Sie ist nur einen Hauch schneller als Laura, diese versucht aber nicht, mit Anne mitzulaufen, konzentriert sich auf ihr eigenes Tempo. Laura Philipp damit wieder auf Platz 4. Wie im vergangenen Jahr. Diesmal wollte sie es aufs Podium schaffen. Doch noch ist nichts entschieden. Zu groß sind hier noch die Fragezeichen über dem Durchhaltevermögen von Lucy Charles und Taylor Knibb. Bis zur Halbmarathonmarke laufen alle vier Frauen ein konstant hohes und gleichmäßiges Tempo, die Abstände bleiben stabil: Lucy Charles entschlossen vorn, Taylor Knibb (+6 Min) in der Verfolgung, Anne Haug verkürzt (+9 Min), Laura Philipp bleibt dran (+10 Min). Nach hinten keine Gefahr. Zu diesem Zeitpunkt ist klar, dass es ein Kampf von vier Frauen um drei Podestplätze geht.

Energy Lab
Doch der härteste Teil der Laufstrecke steht allen noch bevor: die Athletinnen verlassen nach etwa 22 Kilometern den Highway und biegen in Richtung Natural Energy Laboratory of Hawaii – oder kurz: Energy Lab - ab. Die Straße ist leicht abschüssig, aber man läuft direkt in einen Hitzekessel hinein. Die Sonne brennt von oben, der Asphalt von unten. Extreme Bedingungen.

Archivbild: Der Weg zum Energy Lab | Foto: Ingo Kutsche

Der Wendepunkt im Energy Lab ist erreicht zurück. Lucy Charles sieht angestrengt, aber immer noch konzentriert und stabil aus. Taylor Knibb muss einen kurzen Boxenstopp am Dixie WC einlegen, läuft danach aber wie zuvor weiter. Anne Haug hat hier noch den leichtesten Schritt. Ihr sieht man keine Anstrengung an, das perfekte Poker-Face. Der Abstand zu Taylor Knibb schmilzt dramatisch. Laura Philipp verliert zwar Zeit auf Anne Haug, arbeitet sich aber nun sukzessive an Taylor Knibb heran. Noch 16 Kilometer verbleiben. Anne Haug fliegt, Taylor Knibb kämpft. Jetzt sieht es bei der Amerikanerin nach richtig harter Arbeit aus. Sie kämpft. Jetzt entscheidet nur noch der Kopf über das Weitermachen. Sie läuft gut, aber nun deutlich langsamer.

Innerhalb von nur zwei Kilometern hat Anne Haug den Rückstand von 1:30 Minuten pulverisiert. Bei Kilometer 28 erfolgt der Überholvorgang. Anne Haug jetzt Zweite, Rückstand auf Lucy Charles 7:30 Minuten. Reicht das noch?

Laura Philipp erhält Infos von ihrem Team über den Zustand von Taylor Knibb - da geht vielleicht noch was. Bei Kilometer 30 haben die Athletinnen schließlich wieder den Queen-K Highway erreicht. Jetzt geht es zurück in Richtung Kona - in Richtung Ziel. Anne Haug verkürzt den Abstand jeden Kilometer weiter um einige Sekunden, aber nicht so entscheidend, dass es auf der Restdistanz reichen würde. Lucy Charles musste ihr Tempo zwar etwas drosseln, kann aber dieses kontrollierte Tempo auf dem welligen Highway konstant halten. Sie wirkt unheimlich entschlossen. Beim Kampf um Platz drei hat sich Taylor Knibb wieder etwas erholt, läuft wieder einen guten Schritt. Laura Philipp ist 2 Minuten dahinter, noch 6 Kilometer.

Zurück zur Spitze: Lucy Charles widerlegt alle Zweifler. Kein Schwächemoment, kein Einbruch. Jeder Schritt bringt sie dem Ziel näher. Sie kann Anne Haug in Schach halten.

Kilometer 38: Taylor Knibb muss gehen. Da ist er - der Mann mit dem Hammer. So kurz vor Schluss hat er die tapfer kämpfende Ironman 70.3 Weltmeisterin dann doch noch erwischt. Laura Philipp passiert die junge Amerikanerin, die ihr erstes Langdistanzrennen, ihren ersten Marathon überhaupt absolviert. Laura Philipp läuft nun ihrem ersten Hawaii-Podium entgegen. Drama und Jubel so dicht beieinander.

Zieleinlauf | Foto: Donald Miralle for IRONMAN

In Kona bereitet man sich auf den Zieleinlauf vor. Lucy Charles erleidet keinen Einbruch. Niemand wünscht der 30-jährigen einen Schwächemoment. Nach vier zweiten Plätzen bei der WM nun die Erlösung. Mit einer unfaßbaren körperlichen, vor allem aber mentalen Leistung geht der Traum nun in Erfüllung. Nach 8:24:31 Stunden überquert sie die Ziellinie und stellt mit diesem Start-Ziel-Solo sogar einen neuen Streckenrekord auf Hawaii auf.

Ironman Hawaii Champion 2023: Lucy Charles-Barclay | Foto: Getty Images for IRONMAN

Nur drei Minuten dahinter biegt Anne Haug auf die letzten Meter in die Palani Road ab. Zweiter Platz für die mittlerweile 40-jährige Bayreutherin. Umso beeindruckender: mit 2:48:23 Stunden läuft sie einen neuen Marathonrekord auf Hawaii. Was für ein Rennen, was für eine Spannung. Im Ziel liegen sich Erst- und Zweitplatzierte erschöpft in den Armen. Anne Haug ist nicht enttäuscht, freut sich sehr über ihr Ergebnis. Warten auf die Drittplatzierte, doch der Kampf hatte sich bereits entschieden. Laura Philipp jubelt auf den letzten Metern, der Knoten ist endlich geplatz. Platz drei. Nach einem harten Rennverlauf mit vielen Höhen und Tiefen hatte sie das Podium nie aus den Augen verloren und hart für diesen Moment gekämpft. Herzlichen Glückwunsch.

Das Podiumy | Foto: Getty Images for IRONMAN

Taylor Knibb läuft drei Minuten hinter Laura Philipp als Vierte über die Ziellinie. Mit diesem beherzten Rookie Auftritt hat die junge US-Amerikanerin viele Fans an diesem Tag gewonnen. Daniela Ryf wird Fünfte. Sie erwischte heute nicht den perfekten Tag, kämpfte sich in jeder Disziplin durch das Rennen. Platz sechs geht schließlich an die Vorjahressiegerin Chelsea Sodaro. Nachdem sie beim Radfahren den Anschluss verlor und nur als 16. auf die Laufstrecke wechselte, zeigte sie hier ihre Klasse und lief mit der zweitschnellsten Marathonzeit noch auf den sechsten Platz vor.

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1 Kommentar

Ute Mehlau

Ute Mehlau

hallo, tolle Veranstaltung in Hawaii, ich finde es nur traurig das es kaum Berichte über die Leistungen der Amateure gibt. Die in meinen Augen eine höhere Leistung als die Profis bringen, weil sie neben ihrem harten Training auch noch Job und Familie unter einen Hut bringen müssen und niemanden haben der ihren Sport auch nur mit einem Cent finanziert.

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