Fehler 2: Mangelnde Abwechslung

Autor: Daniel Alberter

Der häufigste Ansatz beim Schwimmtraining ist das Dauerschwimmen. Dabei hält man sich einfach so lange wie möglich im Wasser auf und schwimmt die ganze Zeit seine Bahnen. Bei dieser Trainingsart werden zwar vielleicht ein paar Kalorien verbrannt, jedoch trägt sie nicht zu einer Verbesserung des Schwimm-Tempos bei. Trainingseinheiten sollten daher lieber in Intervallen aufgebaut werden: Das bedeutet, nicht jedes Mal 1.000m am Stück zu schwimmen, sondern die Trainingseinheit in Abschnitte zu unterteilen, welche zwischen 25 und 400 Meter lang sein können. Aufgrund der Kürze dieser Distanzen ist es deutlich besser möglich, eine effiziente Technik aufrecht zu erhalten und in einem höheren Tempo zu schwimmen. Bei der Geschwindigkeit kann man sich dabei an die angestrebten Wettkampfszeiten halten, zum Beispiel 10 x 100 Meter in 1:45 Minuten.

Tipp: Starte zu Beginn des Trainingsjahres mit kürzeren Intervallen (25-50m) und schwimme diese im Sprint, um dadurch deine Grundschnelligkeit zu verbessern. Steiger diese Intervalle dann mit der Zeit. Außerdem ist es wichtig, auf eine Abwechslung der Einheiten zu achten und auch mal langsame, technikorientierte Intervalle einzubauen.

Tempovariationen machen schneller (Foto: triathlon.de / Christine Waitz)