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Triathlon-Einteiler | Trisuit

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Das macht einen guten Triathlon-Einteiler aus

Ein Triathlon-Einteiler begleitet den Athleten/Athletin meistens mehrere Stunden lang durch den Wettkampf und muss deshalb allen Anforderungen des Schwimmens, Radfahrens und Laufens gewachsen sein: das Funktionstextil soll eng anliegen, atmungsaktiv sein, schnell trocknen und sich möglichst wie eine zweite Haut während des gesamten Rennens anfühlen.

Material

Das Funktionsmaterial eines Triathlon-Einteilers ist atmungsaktiv, schnell trocknend, die Passform ist eng anliegend. Dadurch werden wichtige Funktionen, wie Aero- bzw. Hydrodynamik, Bewegungsfreiheit, vor allem aber Feuchtigkeitstransport gewährleistet. Weiterführende Eigenschaften, wie zum Beispiel beschichtete Oberflächenstrukturen (weniger Wasser-/Luftwiderstand), Elemente mit Kompressionswirkung oder auch verbesserte Atmungsaktivität werten Basic Trisuits weiter auf.

Mit oder ohne Ärmel

Die grundsätzliche Unterscheidung bei Triathlon-Einteilern: mit oder ohne Ärmel? Trisuits ohne Ärmel sind die "klassischen" Einteiler, die bereits seit vielen Jahren im Triathlon etabliert sind und dem Athleten / der Athletin alle wichtigen oben beschrienen Eigenschaften bieten. Der größte Vorteil der ärmellosen Variante ist die uneingeschränkte Armfreiheit. Trisuits mit Ärmeln werden i.d.R. als "Aerosuits" bezeichnet: das geschlossene, windschnittige Design bietet eine verbesserte Aero-Effizienz für optimale Performance, vor allem beim Radfahren auf den längeren Triathlondistanzen. Weiterer Vorteil des geschlossenen Systems ist der Sonnenschutz über den gesamten Rücken und die Schultern.

Sitzpad

Das Sitzpads ist deutlich dünner als in normalen Radhosen. Das hat den Grund, dass im Triathlonwettkampf mit den Trisuits das Schwimmen und Laufen bewältigt werden muss. Eine dicke Polsterung im Anzug würden sich beim Schwimmen vollsaugen und beim Laufen die Beinfreiheit des Athleten einschränken. In hochwertigen Anzügen ist ein schnelltrocknender und antibakterieller Einsatz vernäht, damit das Pad auch nach vielen Wettkampfstunden nicht zum "Störfaktor" wird.

Nähte und Reißverschluss

Da der Trisuit im Wettkampf nicht immer behutsam angefasst wird, sollten die Nähte und der Reißverschluss auch belastbar sein. Ebenfalls sehr wichtig, die Verarbeitung der Nähte. Denn durch die enge Passform des Trisuits kann eine schlecht verarbeitete Naht auf der Haut sehr unangenehm werden. Hier macht sich der Unterschied zwischen den unteren und oberen Preisklassen deutlich bemerkbar. Häufiges Problem: Hautreizungen und Scheuerstellen. Meistens ist das eine Kombination aus Reibung, Feuchtigkeit und schlechter Materialverarbeitung. Der Trisuits sitzt eng, sollte jedoch nie kratzen, den Torso einengen oder die Schulter- und Beinfreiheit einschränken.