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Bell - eine amerikanische Legende.
Es ist wirklich kaum zu glauben, aber Helme von Bell gibt es bereits seit 50 Jahren.
Nein, damals dachte noch niemand an Fahrradhelme. Es war die Zeit, in der man gerade erst begann sich mit Helmen für Autorennfahrer zu beschäftigen. In den USA waren die 50er Jahre die Pionierzeit des Autorennsports. Im Süden der Vereinigten Staaten gab es bereits Speedway-Ovale und viele Draufgänger versuchten ihr Glück mit schnellen Autos.
Unfälle und Missgeschicke waren an der Tagesordnung, Fahrerschutz bestand aus einer Brille und, wenn vorhanden, irgendeinem Helm mit Lederriemen.
Um diese Zeit herum machte sich eine kleine Garage, Bell Auto Parts Racing Equipment, am Rande von Los Angeles in dem Örtchen Bell einen Namen in der Szene. Man verkaufte alles, was die Autos schneller machte und was man nicht bestellen konnte, wurde hinten in der Werkstatt selbst gemacht.
Unter Roy Richter, einem ehemaligen Autorennfahrer und renommierten Karosseriebauer, wurde Bell zum Rennsportspezialisten.
Eines Tages erlebte Richter, wie zwei seiner Freunde bei Autorennen ums Leben kamen. Dies veranlasste ihn, darüber nachzudenken, wie man für die Fahrer mehr Sicherheit schaffen könnte.
Das Ergebnis: Der erste Schutzhelm Marke „Bell“, der „500“. In der Tradition Roy Richters hat Bell in den letzten 50 Jahren Helme geschaffen, die das Risiko des Sportlers immer weiter verringerten.
Nein, damals dachte noch niemand an Fahrradhelme. Es war die Zeit, in der man gerade erst begann sich mit Helmen für Autorennfahrer zu beschäftigen. In den USA waren die 50er Jahre die Pionierzeit des Autorennsports. Im Süden der Vereinigten Staaten gab es bereits Speedway-Ovale und viele Draufgänger versuchten ihr Glück mit schnellen Autos.
Unfälle und Missgeschicke waren an der Tagesordnung, Fahrerschutz bestand aus einer Brille und, wenn vorhanden, irgendeinem Helm mit Lederriemen.
Um diese Zeit herum machte sich eine kleine Garage, Bell Auto Parts Racing Equipment, am Rande von Los Angeles in dem Örtchen Bell einen Namen in der Szene. Man verkaufte alles, was die Autos schneller machte und was man nicht bestellen konnte, wurde hinten in der Werkstatt selbst gemacht.
Unter Roy Richter, einem ehemaligen Autorennfahrer und renommierten Karosseriebauer, wurde Bell zum Rennsportspezialisten.
Eines Tages erlebte Richter, wie zwei seiner Freunde bei Autorennen ums Leben kamen. Dies veranlasste ihn, darüber nachzudenken, wie man für die Fahrer mehr Sicherheit schaffen könnte.
Das Ergebnis: Der erste Schutzhelm Marke „Bell“, der „500“. In der Tradition Roy Richters hat Bell in den letzten 50 Jahren Helme geschaffen, die das Risiko des Sportlers immer weiter verringerten.







